Die Nacht brachte Schlaf und der Tag Fische…

04.07.2011 19:26 | Kundenberichte

 
Und wieder ging es für mich ans Wasser und wieder nur für eine Nacht.
 
Ich hatte mir die Nacht zwischen dem 23. und 24.6.2011 ausgesucht (dienstfrei) und am 23. war ich auch gleich früh um 6 Uhr am Wasser. Aufgestanden bin ich allerdings schon um 4 Uhr, denn ich musste ja noch das Auto packen und einige Kilometer Anfahrt standen ja noch vor mir. Am Wasser angekommen atmete ich erstmal tief durch und genoss das Erwachen der Natur. Herrlich....
 
Nachdem ich ausgeladen hatte, zeigten sich auch schon die ersten Carps. Sie rollten ganz in Ruhe in Ufernähe, so als ob sie mir Hallo sagen wollten. :)
 
Zu den Spots, Nummer 1 auf 1,5 Meter in einer ruhigen Bucht; Nummer 2 im Freiwasser an einem kleinen Berg auf 7 Meter und Nummer 3 in Ufernähe auf ca. 2,5 Meter.
 
Um 10 Uhr bekam ich den 1. Lauf aber leider verlor ich den Fisch an einer Muschelbank. Schade, wirklich schade...
 
Ich verlängerte die 0,60er Schlagschnur um etliche Meter und war mir sicher, dass ich somit dann auf der sicheren Seite war. Um 14 Uhr bekam ich wieder einen Lauf und nach einem kurzen Drill umschlossen die Maschen meines Unterfangkeschers einen 10 Pfund Spiegler. Der Fisch biss auf einen einzelnen 14ner Strawberry Pop- Up. Nachdem der Fisch versorgt wurde fiel ich in meinen Stuhl und genoss einfach die Natur. Der Abend und die folgende Nacht brachten wieder nur Ruhe und am Abend bevor ich mich aufs Bedchair fallen ließ konnte ich noch einige gute Fische rollen sehen. Es gibt sie also doch und ich werde sie mir auch noch holen.
 
 
 
Frisch erholt drehte ich am nächsten Morgen mit meinem Hund eine Runde am Ufer, kochte mir einen Kaffee und füllte meinen Magen mit etwas Essbarem. Um 10 Uhr meldete sich dann meine Funkbox kurz mit einigen Piepern, welche dann in einem Dauerton endeten. Es war die Rute in Ufernähe, beködert mit einem 22er Banane - Fisch Boilie. Anschlag, Fisch sitzt und es folgten harte Fluchten. Dieses Spiel kenne ich schon und ich war mir fast sicher, dass ich einen Schuppi am Band hatte. Ich kenne dieses Kampfverhalten und so war es dann auch als sich die Maschen um einen 14 Pfund Schuppi legten. Herrlich...
 
 
 
Danach war dann auch wieder Schluss und ich begab mich auf den Heimweg. Wieder keinen von den Großen aus dem See aber Fisch ist Fisch. Der See hat noch Schätze und ich werde sie bergen.
 
Bis demnächst....
Kai Neumann
 

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