Überzeugt von Selfmade-Baits

03.02.2009 18:31 | Kundenberichte

Hallo Leute,
mein Name ist Axel, und ich bin begeistert von euren Baits. Vor allem die Active-Banana haben es mir angetan.
Ich traf Dietmar dieses Jahr auf der Messe in Berlin/Brandenburg und er stellte mir Oli’s „Selfmade-Baits“ vor. Und er hat es geschafft, mich zu überzeugen und ich kaufte die Köder. Anfangs war ich skeptisch, aber nach meiner ersten Tour im April legte sich diese Skepsis dann. Ich fuhr zu einem kleinen Vereinsgewässer in der Hoffnung, dass was abgehen möge. Nachdem ich aufgebaut hatte, dauerte es nur eine Stunde, bis der erste Pieper sich mit seinem Dauerton meldete. Nach kurzen Drill hatte ich einen schönen 37er im Kescher, den ich im Frühherbst vor einem Jahr schon einmal gefangen hatte.
 
Aber diese erste Session war nichts im Vergleich zu meiner Tour, die ich  vom 02.07 bis 04. 07. 09 durchführte. Leider hatte ich nicht die Zeit, um viel vorher zu füttern. Lediglich 2 Tage vorher hatte ich Zeit, um schnell von den Ködern ein paar Hände voll zu füttern, und ich war traurig, weil nicht mehr möglich war.  Na ja, aber der erste Tag war voll toll, und nach 3 Stunden am Wasser kam der erste Run und ein Graser von ca. 1 Meter landete im Kescher. Ich war total froh und dachte „tolle Köder …“ Ich will gerade den Graser versorgen, da geht die nächste Rute voll ab. Na super! Klasse! Im Eifer des Gefechts denke ich: „und was passiert mit dem Graser, der noch im Kescher liegt, wo ich doch gleich den neuen Spiegler keschern will?“ Da macht der Graser ein Sprung und ist weg. Gut, ich hatte dann halt den schönen 24er im Netz, und der kam rein in den Carpsack. In der Nacht verlor ich noch zwei Waller und ich dachte: „na toll…“. Egal, da ich gegen 3 oder 4 Uhr morgens noch 3 kleinere Spiegler landen konnte.
 
Am nächsten Morgen holte ich den Spiegler raus und machte total müde das Foto, und ärgerte mich noch immer wegen der 2 verlorenen Waller, und dass der Graser entwischt ist - aber egal, der nächste Tag fing ja grade erst an. So, nun saß ich da, bis es endlich 17 Uhr wurde und ein wunderschöner Karpfen an mir vorbei zog. Ich war Gaga vor Frust, beköderte alles neu mit PVA Strumpf und raus damit. Dann saß und saß ich, die Uhr sagte halb neun Abends, und dann geschah es: wieder ein Graser, und daraufhin weitere 7 Stück, alle im Abstand von 15 bis 30 min. Ich hatte keine Lust mehr, weil ich von den Grasern total nass und schmutzig war, die Biester haben vorm Kescher ein Theater abgeliefert, ich wollte nicht mal mehr Fotos machen, ich hatte so was noch nie erlebt und wollte nur ins Bett.
Irgendwann gegen 3 Uhr morgens lag ich im Bett und dachte: geile Köder! Und die nächste 3 Tage Session ist schon in Planung.
 
In diesem Sinne ein Riesen Kompliment an Selfmade Baits
 
Axel Witzke aus Fintel in der Lüneburger Heide